Besetzungswahrscheinlichkeit im März: Recruiting ist in allen Bundesländern schwieriger geworden

2018-05-22T09:19:41+00:00
Anteil schwer zu besetzender Stellen an den Stellenausschreibungen nach Bundesländern

Stellenmarkt-Prognose: Anteil schwer zu besetzender Positionen steigt an

Der Anteil schwer zu besetzender Positionen ist in allen Bundesländern stark gestiegen. Im Durchschnitt stieg der Prozentsatz der Stellen, die statistisch gesehen als schwer zu besetzen gelten, in den 16 Bundesländern um 6 Prozent an. Das Recruiting wird bundesweit also immer schwieriger.

Besonders deutlich ist die Problematik dabei in Bayern. Lag der Anteil schwer zu besetzender Positionen dort im Januar noch bei 37 Prozent, so ist er im März auf 48 Prozent gestiegen. Bayern liegt damit im Ranking der Bundesländern gleichauf mit Thüringen (im Januar: 46 Prozent) an erster Stelle, gefolgt von Sachsen mit 46 Prozent (im Januar: 41 Prozent). Auch in Brandenburg hat sich die Situation stark verschlechtert. Der Anteil schwer zu besetzender Stellen ist hier um 9 Prozent gestiegen.

In Bremen bleibt der Anteil mit 22 Prozent am niedrigsten, allerdings sehen wir auch dort einen Anstieg um rund 4 Prozent.

Faktoren, die in unsere Prognose der Besetzungswahrscheinlichkeit einfließen, sind unter anderem der Tätigkeitsbereich, der Einsatzort, die Hierarchieebene und das Medium, in dem die Stellenanzeige geschaltet wurde.

Vergleich: Anteil schwer zu besetzender Positionen im Januar 2018

Anteil schwer zu besetzender Stellen an den Stellenausschreibungen nach Bundesländern

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