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In unserer Rubrik „Regionaler Arbeitsmarkt“ werfen wir einen genaueren Blick auf bestimmte Regionen innerhalb Deutschlands, aber auch in Europa. index analysiert dabei den regionalen Stellenmarkt in zehn europäischen Ländern. Dies sind – neben Deutschland, Österreich und der Schweiz – Frankreich, Luxemburg, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen und die Niederlande. Im DACH-Raum können wir dabei die Stellenmarktanalysen nicht nur auf Bundesland- oder PLZ-Gebietsebene, sondern sogar bis auf Landkreis- und Städteebene herunterbrechen.

Stellenmarkt-Analyse von Teilzeit-Jobs: Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit dem größten Angebot

Arbeitssuchende, die nicht Vollzeit arbeiten wollen, finden in Bayern, BW und dem Ruhrgebietdas größte Angebot an passenden Jobs vor. Gleiches gilt für Mini- und Honorar-Jobs. Für alle drei Stellenarten fanden Interessenten im ersten Halbjahr 2018 im Süden Deutschlands sowie im Ruhrpott die meisten Stellenangebote. [Mehr]

Warum das Bauchgefühl alleine nicht reicht, um Potenziale richtig einzuschätzen

Personalberatungen und Zeitarbeitsunternehmen müssen genau wissen, wie sich ihr Markt entwickelt, welche Branchen und Berufsgruppen aktuell und in Zukunft besonders gefragt sind und welche Kompetenzen die Wirtschaft verlangt. Genauso entscheidend ist aber auch die räumliche Nähe zu Kunden und Arbeitnehmern. Um die Potenziale an den verschiedenen Standorten optimal zu nutzen, sollten Personaldienstleister nicht nur auf Intuition setzen, sondern die Marktlage systematisch analysieren. Doch wie sollte man dabei vorgehen und welche Kennzahlen sollten unbedingt berücksichtigt werden?