Besetzungsprognose im Januar

Anteil schwer zu besetzender Stellen an den Stellenausschreibungen nach Bundesländern

Besetzungsprognose im Januar: Thüringen und Sachsen haben den höchsten Anteil schwer zu besetzender Positionen

Gleich zwei der neuen Bundesländer liegen in der Prognose der schwer zu besetzenden Positionen auf den vorderen Rängen. Spitzenreiter im Januar 2018 ist Thüringen, wo 46 Prozent aller Stellenangebote statistisch gesehen als schwer zu besetzen gelten, gefolgt von Sachsen mit einem Anteil von 41 Prozent. Den dritten Rang belegt Bayern mit 37 Prozent.

Den geringsten Anteil an schwer zu besetzenden Positionen findet man in Bremen mit 18 Prozent.

Faktoren, die in unsere Prognose der Besetzungswahrscheinlichkeit einfließen, sind unter anderem der Tätigkeitsbereich, der Einsatzort, die Hierarchieebene und das Medium, in dem die Stellenanzeige geschaltet wurde.

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